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AKTUELLES

20.04.2018


Die Kleine Oase Nordkirchen wird 25 – und lädt zum Sommerfest ein!  Kaum zu fassen: Schon 25 Jahre ist es her, dass die ersten Kinder als Gäste in die Kurzzeitwohngruppe der Kinderheilstätte, die Kleine Oase Nordkirchen kamen. Am Freitag, dem 4. Mail feiern wir von 14 bis 18 Uhr mit allen Gästen, Familien und Freunden der Kleinen Oase Nordkirchen. Los geht es um 14 Uhr mit einem Wortgottesdienst und einer daran anschließenden offiziellen Feier zum 25jährigen Bestehen der Kurzzeitwohngruppe. Ab etwa 15 Uhr übernehmen dann die Kinder und ihre Familien das Ruder: Dann beginnt ein Sommerfest mit Kleinkunst und Musik, Gelegenheit zum Spielen, Plantschen, Werken und Basteln, mit einer Hüpfburg, Torwand und Kinderschminken, Erwachsenen-Kaffee und Kinder-Cola, Wassereis und Popcon, Waffeln und Kuchen, Grillwurst und Kniften… Wir möchten mit all unseren Gästen und ihren Familien und mit unseren Freunden, Unterstützern und Spendern einen richtig schönen Nachmittag haben! Das wird ein guter Tag, und die Feier ist eine Gelegenheit, alte Bekannte wieder zu treffen und sich vor Ort über unsere Wohngruppe und die Arbeit hier zu informieren. Die Kleine Oase Nordkirchen will ihren Gästen ein Zuhause auf Zeit sein, ein Ort, an dem die Kinder und Jugendlichen eine Auszeit nehmen und neue Erfahrungen machen können. Gleichzeitig haben die Familien der Kinder die Gewissheit, ihr Kind in guten Händen zu wissen, wenn auch für die anderen Familienmitglieder eine Auszeit ansteht. Die Gäste der Kleinen Oase kommen häufig über Jahre hinweg immer wieder in die Kurzzeitwohngruppe und bleiben einige Tage bis hin zu einigen Wochen.

06.03.2018Ausstellung in der Kinderheilstätte


Eine Wanderausstellung zeigt die Kinderheilstätte in den Wochen bis Ostern als Vorbereitung auf den Katholikentag im Mai. „Suche Frieden“ ist der Titel der Ausstellung, die vom Bistum Münster ins Leben gerufen wurde und in einem Fotografiewettbewerb entstanden ist. Die 30 Bilder sind im Treppenhaus des Wohnheims, im Bistro der Integrationsküche und im Flur der Verwaltung zu sehen. Sie beschäftigen sich mit dem Thema „Frieden“ auf ganz unterschiedliche Art und Weise: Mal dokumentarisch, mal als Inszenierung, mal zeigen sie das Fehlen von Frieden so direkt, dass es den Betrachter schmerzt, ein anderes Mal scheint der Frieden mehr als Vorstellung und Sehnsucht denn als eigenes Motiv. An der Zentrale der Kinderheilstätte gibt es einen kostenlosen Ausstellungskatalog mit den Motiven der Ausstellung und ausführlichen Informationen sowie das Programm zum Katholikentag. Außerdem gibt es für die Besucher einen Lageplan, damit sie die Bilder auf dem Gelände der Kinderheilstätte besser finden. Die Ausstellung ist zu sehen täglich von 8 bis 17 Uhr bzw. von 11 bis 14 Uhr in der Integrationsküche.

08.02.2018Mitmachen und Ideen verwirklichen beim FUD


Mitmachen und Ideen verwirklichen: Der Familienunterstützende Dienst (FUD) in Lüdinghausen sucht Menschen, die sich sich ehrenamtlich mit ihren eigenen Ideen für Projekte oder Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen engagieren. Den Ideen sind dabei kaum Grenzen gesetzt und persönliche Faibles können gerne mit eingebracht werden – sei es beim Holzarbeiten unter Anleitung eines erfahrenen Schreiners, beim Kochnachmittag zusammen mit einem leidenschaftlichen Koch oder einem Waldbesuch, angeführt von einem Naturliebhaber. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wir sind offen für alle Anregungen und Ideen“, sagt Kristina Dälken, Teamleiterin des FUD, der eine gemeinsame Einrichtung der Kinderheilstätte und des Caritasverbandes für den Kreis Coesfeld ist. Der FUD betreut stundenweise Menschen mit Behinderung in und außerhalb der Familie, um ihnen eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung zu ermöglichen. „In unseren Einrichtungen wie dem Caritasverband und der Kinderheilstätte haben wir viele Möglichkeiten, Aktionen umzusetzen. Die Ehrenamtler müssen sich also erstmal nicht den Kopf zerbrechen, wo etwas stattfinden soll: Es reicht, wenn sie eine gute Idee haben und Zeit und Lust, sie für Menschen mit einer Behinderung anzubieten. Den Plan für das Wie, Wann und Wo schmieden wir dann zusammen“, sagt Kristina Dälken. Außerdem sucht der FuD immer Ehrenamtliche für die regulären Einsätze des Dienstes in Familien. Neugierig geworden? Gleich melden: Interessierte erreichen Kristina Dälken unter 02591 208883-4403.

19.01.2018Infotag für Freiwillige


Einen Infotag für Freiwillige veranstaltet die Kinderheilstätte am Donnerstag, dem 25. Januar um 16 Uhr. Eingeladen sind alle, die sich für einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Einrichtung interessieren. Viele Junge Menschen nutzen das FSJ oder den Bundesfreiwilligendienst, um nach der Schule etwas Sinnvolles zu tun und sich gleichzeitig über ihre Zukunftspläne klar zu werden. Für viele ist der Freiwilligendienst eine Zeit, in der sie völlig neue Erfahrungen machen und auch neue Seiten und Fähigkeiten an sich selbst entdecken. Rund 60 Freiwillige arbeiten pro Jahr in den drei Förderbereichen der Kinderheilstätte mit, also in der Heilpädagogischen Kindertageseinrichtung, der Maximilian-Kolbe-Schule und dem Wohnbereich. „Auch für uns sind die jungen Leute ein Gewinn“, sagt Gabi Lücke-Weiß, die den Bereich Freiwilligendienste leitet: „Mit ihren Hobbies, Fähigkeiten und Fragen sorgen sie für frischen Wind und bringen ein Stück Jugendkultur in die Einrichtung. Das ist wichtig! Und im Alltag werden die Freiwilligen schnell wichtige Bezugspersonen für die Kinder und Jugendlichen und sind wertvolle Teammitglieder.“ Wer mehr über einen Freiwilligendienst in der Kinderheilstätte erfahren möchte, ist herzlich eingeladen: Am Donnerstag, dem 25. Januar gibt das Team in Haus 11 der Kinderheilstätte Einblicke in die Arbeit und erklärt auch die Rahmenbedingungen für BFD und FSJ.
Mehr Informationen zu den Freiwilligendiensten gibt es außerdem bei Gabi Lücke-Weiß unter Tel. 02596 58-133 oder luecke-weiss(at)kinderheilstaette.de. Wir freuen uns auf euch!

12.05.2017Menschen mit Behinderung ehrenamtlich begleiten


Im Alltag entlastende Angebote für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen schaffen: Das ist Aufgabe des familienunterstützenden Dienstes (FuD). Nun gibt es kostenlose Fortbildung zur ehrenamtlichen Begleitperson für Menschen mit Behinderung. Die professionelle Vermittlung und Koordination von Ehrenamtlichen geschieht durch die Diplom-Heilpädagogin Kristina Dälken und die Rehabilitationspädagogin Monika Stemper. Zielgruppe für die kostenlose Fortbildung sind Menschen, die freie Zeitkapazitäten sinnvoll nutzen und Familien unterstützen wollen. Die etwas von ihren Erfahrungen weitergeben möchten und die Freude am Umgang mit Menschen haben. Für den Einsatz in Familien werden die Interessen, Fähigkeiten und Kompetenzen der Ehrenamtlichen berücksichtigt und mit den passenden Bedarfen von Familien zusammen gebracht. Das Team des FuD gewährleistet während des gesamten Familieneinsatzes eine kontinuierliche Beratung der Begleitpersonen. Der Kurs ist mittwochs um 18 Uhr in der Steverstraße 17 in Lüdinghausen und setzt sich aus zehn Treffen zusammen. Er endet mit der Verleihung von Zertifikaten im Juni 2017. Bei Interesse wenden Sie sich an die Teamleiterin Kristina Dälken unter 02591 208883-4403 oder fud(at)caritas-coesfeld.de.

22.03.2017Sonnenpaten gesucht


Die Feriensaison steht vor der Tür. Wie schon in den vergangenen Jahren sucht die Kinderheilstätte nach Sonnenpaten, die helfen, damit die Kinder und Jugendlichen etwas Schönes erleben können.  Wenn die Ferien anstehen, ist eigentlich für alle Kinder und Jugendlichen klar: Das ist die beste Zeit des Jahres. Eine gute Zeit haben, etwas erleben – das gehört für die meisten Kinder mit dazu. Die Kinder und Jugendlichen, die in der Kinderheilstätte leben, unterscheiden sich in dieser Hinsicht kaum von ihren Altersgenossen. Die Wohngruppen der Kinderheilstätte versuchen, vieles möglich zu machen – beispielsweise einen Kurzurlaub an die Nordsee oder in die Berge oder Mini-Urlaube von zu Hause aus. Nicht alle Bewohner können oder wollen über mehrere Tage verreisen – das hängt von den Lebensumständen und nicht zuletzt auch von der Art der Behinderung ab. Aber auch, wer zu Hause bleibt, sollte in den Ferien Gelegenheit zur Abwechslung und zu Abenteuern vor der Haustür haben – Ferien ohne Koffer also. Ein abwechslungsreiches Ferienprogramm auf die Beine zu stellen, das für die Kinder der Kinderheilstätte mit ihren sehr unterschiedlichen Bedürfnissen geeignet ist, kostet Geld. Ein Aufwand, der für die Kinderheilstätte nicht ohne weiteres zu stemmen ist, erzählt Franz-Josef Baumann, der das Wohnheim leitet: „Wir können nicht in irgendein Ferienhaus fahren, sondern die Gruppen brauchen ein Haus, das auch auf die Bedürfnisse von schwerbehinderten Kindern oder Jugendlichen angepasst ist. Und wir können auch nicht mit irgendeinem Bus in den Zoo fahren, sondern wir müssen alles so organisieren, dass auch eine Gruppe mit mehreren Rollstuhlfahrern gut und sicher ankommt. Das alles ist leider teur.“ Rund 300 Euro braucht die Kinderheilstätte, um einem Kind die Teilnahme am Ferienprogramm zu ermöglichen – inklusive der Betreuung, die alle Kinder und Jugendlichen benötigen.  Möglich macht das seit Jahren die „Aktion Sonnenpaten“. Sonnenpate werden kann jeder, der einem Kind oder Jugendlichen durch seine Spende eine Auszeit vom Alltag ermöglicht – sei es in Form einer Ferienfreizeit oder eines Ferienprogramms vor Ort. Die Höhe sowie die Frequenz der Spenden – monatlich, jährlich oder einmalig – bleibt den Paten überlassen, denn wie immer gilt: Jeder Euro hilft!

Und so gehts:

Jede Spende für die Sonnenpaten kommt unmittelbar den Kindern zugute. Spender bekommen eine Zuwendungsbescheinigung! Alle Informationen rund um die Sonnenpatenschaft hat Gisela Stöver te Kaat vom Sozialmarketing der Kinderheilstätte: Tel. 02596 58-150 oder g.stoever-tekaat(at)kinderheilstaette.de  Wer direkt loslegen möchte: Sparkasse Westmünsterland, Empfänger: Kinderheilstätte, Verwendungszweck: Sonnenpaten IBAN: DE43 4015 4530 0037 0417 38, SWIFT-BIC: WELADE3WXXX

17.02.2017Nordkirchen ist dabei: 4. Integrationsmesse in Münster


Gemeinsam erfolgreich arbeiten: Dass das funktioniert, lässt sich an vielen Beispielen belegen. Eine eindrucksvolle Übersicht über die Unternehmen, deren Belegschaft zu einem großen Teil aus Menschen mit Behinderung besteht, präsentiert die 4. LWL-Messe der Integrationsunternehmen am 1. März in Münster. Mit dabei ist auch die Integrationsküche Nordkirchen, die im vergangenen Jahr ihre Arbeit aufnahm: Sie ist ein Erfolgsmodell, und wir freuen uns über die gute Resonanz!  Mehr über die Integrationsmesse auch im Internet unter www.lwl-messe.de

19.01.2017La Mariposa lässt es krachen


La Mariposa, der inklusive Sambazug aus Nordkirchen, wird 10 Jahre alt! Grund, zusammen zu feiern: Am Samstag, dem 28. Januar, sind alle eigeladen zu Konzert und Party. "La Mariposa“, das ist Spanisch und bedeutet: Der Schmetterling. Sanft hört sich das an, zerbrechlich und leicht… Aber weit gefehlt: „La Mariposa“, der inklusive Sambazug aus Nordkirchen, lässt es in der Regel ordentlich krachen. Im Januar 2007 gründete sich La Mariposa, schon damals eine Gruppe aus Bewohnern und Mitarbeitern der Kinderheilstätte und Musikbegeisterten aus der Gemeinde. Ziel: die Teilnahme am Karnevalsumzug der Gemeinde. „Wir waren 38 Leute, sogar unser heutiger Bürgermeister Dietmar Bergmann ist mitgelaufen“, erzählt Barbara Huesmann, La Mariposa-Mitglied der ersten Stunde und Leiterin des Freizeitbereichs der Kinderheilstätte. Professionelle Trommeln? Fehlanzeige. „Wir haben auf Bratpfannen und Mülleimern getrommelt, das war egal – Hauptsache, es klappert“, amüsiert sich Barbara Huesmann rückblickend. Die Outfits für den Auftritt wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion genäht, „ein Schnitt für alle“, und los ging es, raus auf die Straße. Die Idee: Jeder kann mitmachen, jeder Teilnehmer findet seinen Rhythmus, und zusammen wird aus vielen einzelnen Stimmen ein Samba, der durch den Magen geht und in die Beine fährt. Was ursprünglich als einmal-Aktion gedacht war, verselbständigte sich schnell: „Uns allen hat das so viel Spaß gemacht, dass wir unbedingt weitermachen wollten“, erinnert sich Barbara Huesmann. Axel Vieth von der Kinderheilstätte übernahm die musikalische Leitung der Gruppe, führt seitdem zwei Mal in der Woche Proben für alle durch. Inzwischen tritt La Mariposa schon lange nicht mehr nur beim Karneval auf, sondern wird auch zu anderen Festen und Feiern eingeladen – und hat sich über die Jahre einen guten Ruf weit über Nordkirchen hinaus erarbeitet. 10 Jahre inklusiver Samba – das muss gefeiert werden! Und so wird nicht nur getrommelt beim Jubiläums-Konzert am 28. Januar bei „La Mariposa & Friends“ – auch das Dorfgebläse und der Chor Zwischentöne sind mit dabei. Alle sind eingeladen, mitzufeiern und einen schönen Abend zu haben, beim Konzert und bei der anschließenden Party  – genauso, wie es die Idee von La Mariposa ist, seit 10 Jahren. La Mariposa & Friends – Jubiläumskonzert am Samstag, dem 28. Januar um 18 Uhr, Haus 11 der Kinderheilstätte. Anschließend Party!

21.12.2016Nach der Schule schon was vor?


Nach der Schule schon was vor? Falls nicht: Wie wärs mit einem Freiwilligendienst in der Kinderheilstätte? Viele Schulabgänger wissen nach der Schule nicht genau, welche berufliche Richtung sie genau einschlagen möchten. Manche möchten auch nach der Schulzeit zunächst etwas Praktisches tun, ihren Berufswunsch noch einmal überprüfen oder Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz oder Studienplatz überbrücken. Die Kinderheilstätte besetzt auch im kommenden Schuljahr (2017/18) wieder Plätze für den Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst) in den verschiedenen Förderbereichen der Einrichtung. Für viele junge Menschen bietet dieser Zwischenstopp eine gute Möglichkeit, um Praxiserfahrungen zu sammeln, selbständiger und selbstbewusster zu werden und sich sozial zu engagieren. Im Rahmen eines Infotags am Freitag, dem 20. Januar geben Gabi Lücke-Weiß und ihr Team interessierten Besuchern vor Ort Informationen und Einblicke rund um die Tätigkeiten, Einsatzbereiche und Rahmenbedingungen der Freiwilligendienste. Freiwillige und FOS-Praktikanten arbeiten in der Kinderheilstätte auf den Wohngruppen und in Klassen mit und unterstützen die Gruppen in der Heilpädagogischen Kindertageseinrichtung. Infotag rund um FOS-11 Praktikum, FSJ und BFD am Freitag, dem 20. Januar 2017 um 14.30 Uhr in Haus 11 der Kinderheilstätte, Mauritiusplatz 6, Nordkirchen. Mehr Informationen auch hier.

05.12.2016Bauarbeiten am Herbert-Marx-Weg


Bauarbeiten am Verwaltungsgebäude der Kinderheilstätte führen zu einer Verengung des Herbert-Marx-Weges.  Die Wege sind für Fußgänger weiter nutzbar. Radfahrer müssen absteigen. Ab Dienstag, dem 6. Dezember beginnen Bauarbeiten am ehemaligen Konvent-Gebäude der Kinderheilstätte. Dort, wo bis zum Frühjahr die Ordensschwestern lebten, wird nun ein Teil der Verwaltung der Kinderheilstätte Büros bekommen. Während der Bauarbeiten wird der Herbert-Marx-Weg, der das Gelände von der Lüdinghauser Straße aus begehbar macht, nur eingeschränkt benutzbar sein: Ab dem Tor, das die Einfahrt auf das Gelände der Kinderheilstätte sperrt, verengt sich der Herbert-Marx-Weg während der Bauarbeiten bis auf Höhe der Kreuzung Herbert-Marx-Weg/Am Sinnesgarten. Fußgänger können den Bereich über den Sinnesgarten umgehen. Radfahrer können diesen Weg ebenfalls nutzen, müssen aber absteigen. Der Zugang zu den Gruppenräumen im unteren Bereich des Konventgebäudes ist durch den hinteren Eingang möglich, der früher auch Zugang zur Cafeteria war.

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