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AKTUELLES

22.03.2017Sonnenpaten gesucht


Die Feriensaison steht vor der Tür. Wie schon in den vergangenen Jahren sucht die Kinderheilstätte nach Sonnenpaten, die helfen, damit die Kinder und Jugendlichen etwas Schönes erleben können.  Wenn die Ferien anstehen, ist eigentlich für alle Kinder und Jugendlichen klar: Das ist die beste Zeit des Jahres. Eine gute Zeit haben, etwas erleben – das gehört für die meisten Kinder mit dazu. Die Kinder und Jugendlichen, die in der Kinderheilstätte leben, unterscheiden sich in dieser Hinsicht kaum von ihren Altersgenossen. Die Wohngruppen der Kinderheilstätte versuchen, vieles möglich zu machen – beispielsweise einen Kurzurlaub an die Nordsee oder in die Berge oder Mini-Urlaube von zu Hause aus. Nicht alle Bewohner können oder wollen über mehrere Tage verreisen – das hängt von den Lebensumständen und nicht zuletzt auch von der Art der Behinderung ab. Aber auch, wer zu Hause bleibt, sollte in den Ferien Gelegenheit zur Abwechslung und zu Abenteuern vor der Haustür haben – Ferien ohne Koffer also. Ein abwechslungsreiches Ferienprogramm auf die Beine zu stellen, das für die Kinder der Kinderheilstätte mit ihren sehr unterschiedlichen Bedürfnissen geeignet ist, kostet Geld. Ein Aufwand, der für die Kinderheilstätte nicht ohne weiteres zu stemmen ist, erzählt Franz-Josef Baumann, der das Wohnheim leitet: „Wir können nicht in irgendein Ferienhaus fahren, sondern die Gruppen brauchen ein Haus, das auch auf die Bedürfnisse von schwerbehinderten Kindern oder Jugendlichen angepasst ist. Und wir können auch nicht mit irgendeinem Bus in den Zoo fahren, sondern wir müssen alles so organisieren, dass auch eine Gruppe mit mehreren Rollstuhlfahrern gut und sicher ankommt. Das alles ist leider teur.“ Rund 300 Euro braucht die Kinderheilstätte, um einem Kind die Teilnahme am Ferienprogramm zu ermöglichen – inklusive der Betreuung, die alle Kinder und Jugendlichen benötigen.  Möglich macht das seit Jahren die „Aktion Sonnenpaten“. Sonnenpate werden kann jeder, der einem Kind oder Jugendlichen durch seine Spende eine Auszeit vom Alltag ermöglicht – sei es in Form einer Ferienfreizeit oder eines Ferienprogramms vor Ort. Die Höhe sowie die Frequenz der Spenden – monatlich, jährlich oder einmalig – bleibt den Paten überlassen, denn wie immer gilt: Jeder Euro hilft!

Und so gehts:

Jede Spende für die Sonnenpaten kommt unmittelbar den Kindern zugute. Spender bekommen eine Zuwendungsbescheinigung! Alle Informationen rund um die Sonnenpatenschaft hat Gisela Stöver te Kaat vom Sozialmarketing der Kinderheilstätte: Tel. 02596 58-150 oder g.stoever-tekaat(at)kinderheilstaette.de  Wer direkt loslegen möchte: Sparkasse Westmünsterland, Empfänger: Kinderheilstätte, Verwendungszweck: Sonnenpaten IBAN: DE43 4015 4530 0037 0417 38, SWIFT-BIC: WELADE3WXXX

17.02.2017Nordkirchen ist dabei: 4. Integrationsmesse in Münster


Gemeinsam erfolgreich arbeiten: Dass das funktioniert, lässt sich an vielen Beispielen belegen. Eine eindrucksvolle Übersicht über die Unternehmen, deren Belegschaft zu einem großen Teil aus Menschen mit Behinderung besteht, präsentiert die 4. LWL-Messe der Integrationsunternehmen am 1. März in Münster. Mit dabei ist auch die Integrationsküche Nordkirchen, die im vergangenen Jahr ihre Arbeit aufnahm: Sie ist ein Erfolgsmodell, und wir freuen uns über die gute Resonanz!  Mehr über die Integrationsmesse auch im Internet unter www.lwl-messe.de

19.01.2017La Mariposa lässt es krachen


La Mariposa, der inklusive Sambazug aus Nordkirchen, wird 10 Jahre alt! Grund, zusammen zu feiern: Am Samstag, dem 28. Januar, sind alle eigeladen zu Konzert und Party. "La Mariposa“, das ist Spanisch und bedeutet: Der Schmetterling. Sanft hört sich das an, zerbrechlich und leicht… Aber weit gefehlt: „La Mariposa“, der inklusive Sambazug aus Nordkirchen, lässt es in der Regel ordentlich krachen. Im Januar 2007 gründete sich La Mariposa, schon damals eine Gruppe aus Bewohnern und Mitarbeitern der Kinderheilstätte und Musikbegeisterten aus der Gemeinde. Ziel: die Teilnahme am Karnevalsumzug der Gemeinde. „Wir waren 38 Leute, sogar unser heutiger Bürgermeister Dietmar Bergmann ist mitgelaufen“, erzählt Barbara Huesmann, La Mariposa-Mitglied der ersten Stunde und Leiterin des Freizeitbereichs der Kinderheilstätte. Professionelle Trommeln? Fehlanzeige. „Wir haben auf Bratpfannen und Mülleimern getrommelt, das war egal – Hauptsache, es klappert“, amüsiert sich Barbara Huesmann rückblickend. Die Outfits für den Auftritt wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion genäht, „ein Schnitt für alle“, und los ging es, raus auf die Straße. Die Idee: Jeder kann mitmachen, jeder Teilnehmer findet seinen Rhythmus, und zusammen wird aus vielen einzelnen Stimmen ein Samba, der durch den Magen geht und in die Beine fährt. Was ursprünglich als einmal-Aktion gedacht war, verselbständigte sich schnell: „Uns allen hat das so viel Spaß gemacht, dass wir unbedingt weitermachen wollten“, erinnert sich Barbara Huesmann. Axel Vieth von der Kinderheilstätte übernahm die musikalische Leitung der Gruppe, führt seitdem zwei Mal in der Woche Proben für alle durch. Inzwischen tritt La Mariposa schon lange nicht mehr nur beim Karneval auf, sondern wird auch zu anderen Festen und Feiern eingeladen – und hat sich über die Jahre einen guten Ruf weit über Nordkirchen hinaus erarbeitet. 10 Jahre inklusiver Samba – das muss gefeiert werden! Und so wird nicht nur getrommelt beim Jubiläums-Konzert am 28. Januar bei „La Mariposa & Friends“ – auch das Dorfgebläse und der Chor Zwischentöne sind mit dabei. Alle sind eingeladen, mitzufeiern und einen schönen Abend zu haben, beim Konzert und bei der anschließenden Party  – genauso, wie es die Idee von La Mariposa ist, seit 10 Jahren. La Mariposa & Friends – Jubiläumskonzert am Samstag, dem 28. Januar um 18 Uhr, Haus 11 der Kinderheilstätte. Anschließend Party!

21.12.2016Nach der Schule schon was vor?


Nach der Schule schon was vor? Falls nicht: Wie wärs mit einem Freiwilligendienst in der Kinderheilstätte? Viele Schulabgänger wissen nach der Schule nicht genau, welche berufliche Richtung sie genau einschlagen möchten. Manche möchten auch nach der Schulzeit zunächst etwas Praktisches tun, ihren Berufswunsch noch einmal überprüfen oder Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz oder Studienplatz überbrücken. Die Kinderheilstätte besetzt auch im kommenden Schuljahr (2017/18) wieder Plätze für den Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst) in den verschiedenen Förderbereichen der Einrichtung. Für viele junge Menschen bietet dieser Zwischenstopp eine gute Möglichkeit, um Praxiserfahrungen zu sammeln, selbständiger und selbstbewusster zu werden und sich sozial zu engagieren. Im Rahmen eines Infotags am Freitag, dem 20. Januar geben Gabi Lücke-Weiß und ihr Team interessierten Besuchern vor Ort Informationen und Einblicke rund um die Tätigkeiten, Einsatzbereiche und Rahmenbedingungen der Freiwilligendienste. Freiwillige und FOS-Praktikanten arbeiten in der Kinderheilstätte auf den Wohngruppen und in Klassen mit und unterstützen die Gruppen in der Heilpädagogischen Kindertageseinrichtung. Infotag rund um FOS-11 Praktikum, FSJ und BFD am Freitag, dem 20. Januar 2017 um 14.30 Uhr in Haus 11 der Kinderheilstätte, Mauritiusplatz 6, Nordkirchen. Mehr Informationen auch hier.

05.12.2016Bauarbeiten am Herbert-Marx-Weg


Bauarbeiten am Verwaltungsgebäude der Kinderheilstätte führen zu einer Verengung des Herbert-Marx-Weges.  Die Wege sind für Fußgänger weiter nutzbar. Radfahrer müssen absteigen. Ab Dienstag, dem 6. Dezember beginnen Bauarbeiten am ehemaligen Konvent-Gebäude der Kinderheilstätte. Dort, wo bis zum Frühjahr die Ordensschwestern lebten, wird nun ein Teil der Verwaltung der Kinderheilstätte Büros bekommen. Während der Bauarbeiten wird der Herbert-Marx-Weg, der das Gelände von der Lüdinghauser Straße aus begehbar macht, nur eingeschränkt benutzbar sein: Ab dem Tor, das die Einfahrt auf das Gelände der Kinderheilstätte sperrt, verengt sich der Herbert-Marx-Weg während der Bauarbeiten bis auf Höhe der Kreuzung Herbert-Marx-Weg/Am Sinnesgarten. Fußgänger können den Bereich über den Sinnesgarten umgehen. Radfahrer können diesen Weg ebenfalls nutzen, müssen aber absteigen. Der Zugang zu den Gruppenräumen im unteren Bereich des Konventgebäudes ist durch den hinteren Eingang möglich, der früher auch Zugang zur Cafeteria war.

15.08.2016


Film-Geschichten aus Nordkirchen sind jetzt auf der Projekt-Homepage nordkirchen-inklusiv.de zu finden. Unter "Inklusion erleben" sind die Ergebnisse aus den Geschichtenerzähl-Workshops der VHS Lüdinghausen und der Gemeinde Nordkirchen zu finden. Wie leben wir in Nordkirchen? Wie gestalten Menschen mit und ohen Behinderung ihren Alltag gemeinsam? Menschen aus Nordkirchen haben ihre Sichtweise auf ihren Ort mit der Kamera festgehalten und kleine Filme gestaltet. Schauen Sie mal vorbei! Und: Wir freuen uns über jeden, der mitmacht!

01.04.2016


Nach über 50 Jahren Lebens und Wirkens in Nordkirchen verlassen Schwester Maria Albertis und Schwester Dietburg im April unser Haus und ziehen ins Kloster Bestwig im Sauerland, das Mutterhaus ihres Ordens der heiligen Maria Magdalena Postel.

Der Abschied von Schwester Maria Albertis und Schwester Dietburg markiert das Ende einer Ära in der Kinderheilstätte. Dieses wollen wir gemeinsam feiern und den Schwestern unsere guten Wünsche mit auf den Weg geben. Alle Mitarbeiter, Freunde und Wegbegleiter der Kinderheilstätte sind an diesem Nachmittag herzlich eingeladen, sich zu verabschieden und mit uns gemeinsam zu feiern!

Die Feier beginnt am Freitag, dem 15. April um 14 Uhr mit einer feierlichen Messe in der Sankt Mauritius Kirche. Der offizielle Redenteil und das gemeinsame Kaffeetrinken finden anschließend in Haus 3 der Maximilian-Kolbe-Schule statt.

Statt Geschenken bitten die Schwestern um Spenden für die Anschaffung einer Lautsprecheranlage in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig: 

Empfänger: Bergkloster Stiftung SMMP
DKM Darlehnskasse Münster eG
IBAN DE59 4006 0265 0000 1003 00
BIC: GENODEM1DKM
Verwendungszweck: Schwester Maria Albertis, Schwester Dietburg

Wir wünschen Schwester Maria Albertis und Schwester Dietburg viel Kraft, alles Gute und Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg!

25.11.2015Wieder da: Die Aktion Wunschkugel


Die ersten warten schon drauf: Ab Montag, dem 30. November steht wieder der Wunschkugelbaum im Foyer der Kinderheilstätte! Gisela Stöver te Kaat vom Sozialmarketing freut sich schon auf viele Besucher, nette Gespräche und tolle Geschenke für die Kinder. Die Eingangshalle ist für Besucher geöffnet  montags bis donnerstags 9 bis 16.30 Uhr
freitags von 9 bis 14.30 Uhr Mehr Informationen zur Aktion Wunschkugel gibt es auch hier.

31.08.2015Kinderhäuser kommen auf Touren


Die Außenwohngruppen der Kinderheilstätte kommen auf Touren: Vier Kleinwagen konnten jetzt für die so genannten Kinderhäuser in Selm, Ahlen, Waltrop und Dortmund angeschafft werden. Unterstützt wird die Anschaffung von der Stiftung Wohlfahrtspflege. Rund 4.500 Euro, also die Hälfte der Anschaffungskosten, gibt die Stiftung Wohlfahrtspflege pro Auto dazu, um die Wohngruppen der Kinderheilstätte mobil zu halten. „Die Autos erleichtern unseren Arbeitsalltag enorm“, freut sich Franz-Josef Baumann, Wohnheimleiter der Kinderheilstätte über die Neuanschaffung: „Für Einkäufe, Ausflüge oder Arztfahrten brauchen wir dringend Wagen, mit denen man auch kleine Wege erledigen kann!“ Die vier Kia-Kleinwagen wurden den Leitern der Kinderhäuser vom Autohaus Engbert aus Datteln feierlich übergeben. Im Bild zu sehen sind v.l.n.r.: Wohnheimleiter Franz-Josef Baumann, Markus Reckmann und Barbara Köbbing, Kinderhaus Waltrop, Thomas Pliquett, kaufmännischer Leiter der Kinderheilstätte, Norbert Seidel und Alfons Engbert vom Autohaus Engbert, Sabine Duwenbeck, Kinderhaus Selm, Hendrik Wieland, Kinderhaus Ahlen sowie Katja Urquidi-Garron und Anna-Lena Felmet vom Kinderhaus Dortmund Leierweg.

29.07.2015


Es gibt viel zu tun - packen wir es an! Das sagt sich Gisela Stöver vom Sozialmarketing der Kinderheilstätte. An vielen Stellen braucht die Kinderheilstätte Unterstützung, denn nicht alles, was für die Kinder und Jugendlichen gut und wünschenswert ist, wird auch von den Kostenträgern übernommen. Dazu gehören Ferienfahrten mit der Wohngruppe, ein inklusiver Tanzkurs, Instrumentalunterricht, die Mitgliedsbeiträge für Sportvereine oder Pfadfinder oder der Umbau des Streichelzoos. Ob große Spenden oder kleine Beiträge: Jeder Euro hilft! Jeder, der uns unterstützen möchte, ist herzlich willkommen! Mehr Informationen rund um die Spendenprojekte der Kinderheilstätte bekommen Sie hier oder direkt bei Gisela Stöver: Tel. 02596 58-150 oder stoever(at)kinderheilstaette.de

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